Erinnern Sie sich an KITT, das sprechende Auto aus der TV-Serie „Knight Rider”? Sein vollständiger Name war Knight Industries 2000 – ein Pontiac Trans Am mit digitalem Interieur, künstlicher Intelligenz und einem Infrarot-Scannerstreifen über dem Kühlergrill. Es war der Traumwagen jedes Kindes. Doch Pontiac baute selbst bis zum Jahr 2000 nichts Vergleichbares. Fast ein Vierteljahrhundert später ist ein echtes KITT endlich da – allerdings als elektrische Superlimousine aus China: der HiPhi Z.
Leuchtende Türen und Stoßfänger statt Scanner-Auge
Statt eines roten Scanner-Auges verwendet der HiPhi Z echte Lichtbildschirme, die in die Türen und die Ecken der Stoßfänger integriert sind. Fahrer können individuelle Nachrichten auf den seitlichen Bildschirmen anzeigen, während der Stoßfänger eine Reihe voreingestellter Lichtanimationen abspielt.

Auf den seitlichen Bildschirmen kann man beliebige Nachrichten anzeigen, allerdings nur in lateinischen Buchstaben – chinesische Schriftzeichen gibt es im Menü nicht.
Das ist keine reine Spielerei, um Cartoon-Katzen und -Hunde zu zeigen – es hat auch praktischen Nutzen. Einige herausragende Beispiele:
- Ein laufendes Fußgänger-Symbol, das am hinteren Stoßfänger erscheint, wenn das Auto an einem Zebrastreifen hält – ähnlich wie bei modernen Straßenbahnen
- Ein großer animierter gelber Daumen nach oben an der Fahrzeugfront, mit dem Fahrer anderen Verkehrsteilnehmern ein echtes „Like” geben können
- Individuelle Grafiken, Texte und Animationen auf dem hinteren Lichtpanel dank des Star-Ring-ISD-Matrix-LED-Systems



Vom HiPhi X zum HiPhi Z: Wie Human Horizons eine Premium-EV-Modellreihe aufbaute
Human Horizons, das Unternehmen hinter HiPhi, startete vor sechs Jahren mit einer ehrgeizigen Mission: intelligente Autos, intelligente Städte und intelligente Mobilität. Statt mit erschwinglichen Massenmarkt-Elektrofahrzeugen zu beginnen, ging die Marke direkt in den Luxusbereich. Der Crossover HiPhi X eroberte schnell ein Viertel des chinesischen Premium-Elektroautomarktes, die Limousine Z folgte kurz darauf, und zuletzt kam das SUV HiPhi Y zur Modellpalette hinzu.

Die Türen, die sich um 90 Grad öffnen, verbergen eine sehr breite Mittelsäule.
Was den HiPhi Z auszeichnet, ist, dass er nicht versucht, Tesla zu kopieren. Es ist ein wirklich „hyper” Auto – und unter der lebendigen neuen Welle chinesischer Elektrofahrzeuge wie dem BYD Seal oder dem Zeekr 001 ist er mit Abstand der extravaganteste. Nach den servogetriebenen Türen des Zeekr konnte mich bei kraftunterstützten Türen nichts mehr überraschen – dennoch verzichtet HiPhi ganz auf Türgriffe zugunsten eines länglichen Knopfes an der Mittelsäule. Der Mechanismus bewegt sich langsam, doch die Belohnung ist ein rekordverdächtiger Öffnungswinkel. Die hinteren Türen öffnen sogar um 90 Grad entgegen der Fahrtrichtung, im Rolls-Royce-Stil. Eine Mittelsäule bleibt erhalten, was notwendig ist angesichts der Schwierigkeit, eine ausreichend steife Karosserie um eine massive, im Boden verbaute Batterie zu bauen. Diese Batterie fasst 120 kWh – und ich habe zwei Drittel davon innerhalb von nur hundert Kilometern Fahrt zur Teststrecke verbraucht, weil der HiPhi Z einen förmlich zum schnellen Fahren einlädt. Und das liegt nicht nur daran, dass dieser Testwagen keine Nummernschilder hatte.

Es gibt keinen separaten Kombiinstrument-Bildschirm – die Geschwindigkeitswerte sind in der Ecke des Hauptdisplays oder mithilfe einer Projektion auf der Windschutzscheibe zu sehen.
Im Innenraum: Drehbare Bildschirme und ein technikorientiertes Armaturenbrett

Die offene Halterung und der Drehmechanismus des Bildschirms wecken Assoziationen zum Hypercar GMA T.50 von Gordon Murray.

Die Vordersitze haben eine gelungene Form, mit zahlreichen Einstellungen, Massagefunktion, Heizung und Belüftung.
Das Erste, was einem Fahrer auffällt, ist das technokratische Armaturenbrett und der drehbare zentrale Bildschirm des HiPhi-Bot-Infotainmentsystems. Die Servo-Antriebszylinder, die ihn halten, wirken robust genug, um den Heckflügel eines Hypercars unter Hunderten Kilogramm Abtrieb zu tragen.

Auch ohne Englischkenntnisse lassen sich die Fahrwerkseinstellungen im Menü dank der sehr übersichtlichen Grafik leicht bedienen.
Die Menülogik folgt demselben Muster, das man bei den meisten modernen chinesischen Autos findet, bis hin zur Reihenfolge der Fahrwerkseinstellungen. Hat man das Menü einmal mit einem Online-Übersetzer durchgesehen, ist die spätere Navigation mühelos. Highlights des Infotainment-Erlebnisses sind:
- Einige der am gründlichsten illustrierten Klimaeinstellungen auf dem Markt, einschließlich eines drehbaren Bildes der Frontblende
- Ein Startbildschirm, mit dem man das Öffnen und Schließen der Türen aus jedem Blickwinkel steuern kann
- Ein Schnelleinstellungsmenü zur Anpassung des Lenkrads, gesteuert über einen Knopf an der rechten Speiche, da es keinen traditionellen Verstellhebel gibt



Man kann die dargestellte Limousine drehen, um die gewünschte Tür auszuwählen und sie direkt vom Bildschirm aus zu öffnen.
Es überrascht fast, in einem so futuristischen Interieur vertraute Fensterbedienelemente und einfache Sitzverstellknöpfe zu finden. Das Lenkrad selbst erinnert sogar an das Design des berühmten Pontiac aus den Filmen.

KITT, los geht’s! Um die Ähnlichkeit zu vervollständigen, spielte unser Fotograf während des Shootings Musik aus der TV-Serie ab – und es stellt sich heraus, dass HiPhi den legendären Synthesizer-Beschleunigungssound perfekt getroffen hat, den man als einen der wählbaren Soundoptionen einstellen kann.

Die Lenkradnabe sieht aus wie aus einem zukünftigen Transportfahrzeug. Danke, dass das Lenkrad selbst rund geblieben ist.
Lassen Sie sich nicht von Fotos täuschen – der HiPhi Z wirkt auf Bildern recht kompakt, fast wie eine Octavia mit Bodykit. In Wirklichkeit ist er so lang wie ein Porsche Panamera und fünf Zentimeter breiter als der neue Land Cruiser. Doch von dieser Größe spürt man am Lenkrad nichts. Innerhalb der ersten paar hundert Meter baut der HiPhi Z eine freundliche, vertraute Verbindung zum Fahrer auf, als hätte man schon oft gemeinsam dieselben Straßen befahren.

Der „Kristall”-Getriebehebel bewegt sich mit angenehmem Widerstand und wird von innen beleuchtet.
Leistung: 672 PS, ein 3,8-Sekunden-Sprint und sanfte Kraftentfaltung
Nicht jedes Elektroauto handhabt Beschleunigung auf die gleiche Weise. Ich habe mich zuvor darüber beschwert, dass die Beschleunigung leistungsstarker Elektrofahrzeuge unangenehme körperliche Empfindungen verursachen kann. Der HiPhi Z beweist, dass man sowohl schnell als auch höflich sein kann. Seine beiden Elektromotoren leisten zusammen 672 PS, mit einem angegebenen Sprint von 3,8 Sekunden auf 100 km/h. Die angegebenen Werte liegen nahe am Zeekr 001, doch während der Zeekr einen unangenehmen Nachgeschmack hinterließ, liefert der HiPhi Z seine Geschwindigkeit sanft und fast unmerklich. Wichtige Leistungswerte aus dem Test:
- 0–100 km/h: 3,9 Sekunden
- 0–150 km/h: 7,8 Sekunden
- Höchstgeschwindigkeit: 197 km/h (elektronisch begrenzt)
- 0–60 km/h: 2,2 Sekunden
- 60–100 km/h: 2,0 Sekunden
- 80–120 km/h: 2,4 Sekunden
- 0–400 m: 11,8 Sekunden
- Bremsweg aus 100 km/h: 34,5 Meter
- Leergewicht: 2.565 kg
- Gewichtsverteilung: 50,3 % vorne / 49,7 % hinten
- Bodenfreiheit: 113–158 mm
Die Beschleunigung endet bei 197 km/h, da selbst eine großzügige 120-kWh-Batterie bei höheren Geschwindigkeiten schnell entleert wird.
Insgesamt wirkt der elektrische Antriebsstrang nicht besonders effizient, und der reale aerodynamische Luftwiderstand übersteigt wahrscheinlich den angegebenen Cw-Wert von 0,27 – möglicherweise aufgrund einer großen Stirnfläche. Selbst bei ruhiger Landstraßenfahrt verbraucht der HiPhi Z etwa 25 kWh pro 100 km, etwas mehr als der Zeekr. Und das, bevor man ihn so fährt, wie er gefahren werden möchte.
Dies ist zweifellos das beste chinesische Auto, das ich bisher gefahren bin.

Der HiPhi Z ist mit eleganten Ausstattungsdetails geschmückt – nur die serienmäßigen Fensterknöpfe passen nicht ganz zur Gesamtstimmung.
Das Ansprechverhalten des Gaspedals ist ein echtes Vergnügen, sodass man in der Stadt fast ausschließlich mit dem rechten Pedal fahren kann. Vier Stufen der Rekuperationsbremsung stehen zur Verfügung, und selbst die aggressivste Einstellung vermeidet ruckartige Übergänge – die Abstimmung dieser Übergangsphasen ist hervorragend.

Im Dunkeln wirkt der Fondbereich besonders gemütlich. Es gibt kein Heckfenster, dafür aber ein Panoramadach, das über den Kragen hinausreicht, sowie zusätzliche Seitenfenster. Große Personen im Fond werden jedoch das niedrige Sitzpolster und den Kopfkontakt mit dem Dach bei Bodenwellen nicht mögen.

Das Tablet für die Fondpassagiere ist in Größe und Menüdarstellung überraschend bescheiden.
Das Bremspedal ist ebenso beeindruckend. Am späten Abend, nach einem ganzen Tag mit dem HiPhi Z, wurde mir klar, dass ich die Bremsen nur einmal bewusst bemerkt hatte – während der offiziellen Messungen. Das ist ein starkes Zeichen: Im normalen Fahrbetrieb geben Bremsqualität und Verzögerungsgefühl keinerlei Anlass zur Sorge. Und die Zahlen bestätigen das – 34 Meter Bremsweg aus 100 km/h sind ein hervorragendes Ergebnis für ein Auto, das auf unserer Waage 2.565 kg wiegt. Ein Großteil der Anerkennung gebührt den 22-Zoll-Reifen Michelin Pilot Sport EV, die leise, griffig und optisch auffällig sind, mit samtigen Seitenwandeinsätzen, die dem Fahrgefühl des Autos echten Charakter verleihen.
Ja, er ist wirklich da – und was für ein Auto er ist.

Die hinteren Türen müssen mit Knöpfen an der Decke geschlossen werden – es ist fast unmöglich, die Griffe aus den tiefen Vertiefungen zu erreichen.

Der Servoantrieb zum Umklappen der Rücksitzbank – in einer Limousine! In der Vier-Sitzer-Variante des Innenraums ist der mittlere Abschnitt jedoch massiv.
Fahrwerk und Handling: Ein von Mercedes inspiriertes Fahrwerk, das sich wirklich fertig entwickelt anfühlt
Die HiPhi-Plattform verwendet ein ausgeklügeltes Luftfahrwerk komplett aus Aluminium. Die Vorderachse folgt einem Doppelquerlenker-Layout mit einem oberen Arm, das an den Aufbau von Mercedes erinnert, während die Mehrlenker-Hinterachse zum Industriestandard bei Premiumherstellern geworden ist. Die Verarbeitungsqualität, die Dimensionierung der Kugelgelenke und die gesamte Konstruktion sind durchweg beeindruckend. Continental liefert die Luftfederbeine, während jede andere Fahrwerkskomponente eine HiPhi-exklusive Teilenummer trägt. Zeekr verwendet eine ähnliche Konfiguration, doch während sich dieser Aufbau unfertig anfühlte, wirkt der HiPhi Z wirklich straßentauglich.

Rundum Aluminium-Fahrwerke – man beachte, wie elegant die Vorderachse mit doppelten Querlenkern ausgeführt ist.
Geradeausfahrt ist eindeutig das natürliche Terrain des HiPhi Z, und seine relativ moderate Höchstgeschwindigkeit setzt das Fahrwerk nie wirklich unter Druck. Selbst über Fahrbahnrillen oder Unebenheiten hält das Auto seine Linie souverän, und Richtungswechsel erweisen sich als echtes Vergnügen. Überraschenderweise bietet die „Zetka” eine reife, gut gewichtete Lenkung ohne die übertriebene Schärfe um die Mittelstellung, die viele chinesische elektrische Sportfahrzeuge plagt. Die Reaktionen bleiben konsistent, egal ob man sich in einer sanften Autobahnkurve oder auf einer kurvigen Landstraße befindet. Leider konnte ich die reaktive Lenkung nicht bis an ihre Grenze bringen – sie ist merklich besser als die des Zeekr, doch nur der leichteste ihrer drei Modi wirkt realistisch, und sie liegt immer noch hinter dem Porsche Taycan. Doch das ist eigentlich nebensächlich.

Vorne ist es eher ein Handschuhfach als ein Kofferraum – schließlich gibt es im Innenraum kein traditionelles Handschuhfach.

Die Ladehöhe wurde dem Design geopfert, und das Kofferraumvolumen hätte angesichts der Außenabmessungen größer ausfallen können.
Diese präzisen, kommunikativen Rückmeldungen – gepaart mit leichtem Widerstand um die Mittelstellung und einem logischen Aufbau des Gefühls in extremen Kurven – sind die Kennzeichen eines gut abgestimmten Fahrwerks. Es gibt keine unangenehmen Überraschungen wie unerwartete tiefe Rutscher oder das unbeholfene zweistufige Einlenken, das man beim Zeekr findet. Selbst wenn man mitten in einer Kurve eine Bodenwelle oder Unebenheit trifft, hält der HiPhi Z seine Trajektorie präzise. Die adaptiven Dämpfer bieten drei Modi, und selbst Comfort vermeidet jegliche Wankneigung oder übermäßige Karosserieneigung, während die großen Räder nicht über scharfe Bodenwellen vibrieren. Der Normal-Modus eignet sich für durchgehend gute Fahrbahnoberflächen, wo er beginnt, mehr Straßentextur zu offenbaren. Der Sport-Modus wiederum ist steif genug, um nur auf einer Rennstrecke nützlich zu sein – obwohl der HiPhi Z eigentlich nicht für Rennstreckeneinsätze gebaut ist. Er ist schwer und eindeutig auf Zurückhaltung statt reine Aggressivität abgestimmt. Das macht ihn hervorragend und sicher für den Straßenalltag, doch ein Rennstreckentag wird einen mehr Aufregung vermissen lassen. Eine Form der Torque-Vectoring würde diesen leistungsstarken Motoren gut stehen, doch mit deaktivierter Traktionskontrolle wird der HiPhi Z noch konservativer und neigt dazu, am Limit über die Vorderachse zu schieben, statt zu rotieren.

An der Kreuzung konnte der große und schwere HiPhi 81 km/h erreichen! Die Grenze war der Drift beim Zurückkehren in seine Spur. Das Rutschen der Hinterräder ist für die „Zetka” tabu, das Stabilitätskontrollsystem arbeitet sanft.
Machen Sie keinen Fehler – das ist kein Sportwagen, sondern eine große, schnelle Gran-Turismo-Limousine. Der Fahrkomfort kommt dem Mercedes EQE nahe, und der akustische Komfort ist ebenso stark: Im Innenraum hört man nur leise Gespräche oder Musik aus dem 23-Lautsprecher-Meridian-Soundsystem.
Moment mal – ist Meridian nicht der traditionelle Audiolieferant für Jaguar und Land Rover?

Die Jaguar-Verbindung: Warum HiPhi wie eine britische Sportlimousine fährt
Dieses Meridian-Detail ist kein Zufall – HiPhi ist in vielerlei Hinsicht der Jaguar der Zukunft, zumindest was den Fahrcharakter und nicht das Design betrifft. Mark Stanton, ein ehemaliger Ford- und JLR-Ingenieur, der einst die Special Vehicle Operations (SVO) Abteilung von Jaguar leitete, ist seit 2017 Leiter der Technikentwicklung bei HiPhi. Als er dem Start-up beitrat, hatte es gerade einmal 50 Mitarbeiter, doch sein Führungshintergrund stach unter Hunderten ähnlicher Projekte jener Zeit hervor. HiPhis CEO David Ding war zuvor Präsident der Shanghai-Division von General Motors und versteht die Branche gründlich – einschließlich der Tatsache, dass LED-Stoßfängerlichter allein noch kein großartiges Auto ausmachen. Stanton erhielt volle Befugnis über die Fahrwerksabstimmung und holte Peter Davis, einen 62-jährigen Jaguar-Veteranen der alten Schule der Fahrdynamik, als Berater für Fahrdynamik an Bord. Es überrascht nicht, dass Davis in Interviews häufig die Bedeutung des Lenkgefühls betont.

Rahmenlose Rückspiegel sind schön und praktisch. Ich frage mich, wie sie mit Schneematsch zurechtkommen werden.
Preise: Wie der HiPhi Z im Vergleich zum Porsche Taycan und Audi e-tron GT abschneidet
Vielleicht ist genau das das wahre Geheimnis hinter dem HiPhi Z: fortschrittliche chinesische Designer, die auf die Zukunft ausgerichtet sind, arbeiten zusammen mit konservativen Ingenieuren der alten Welt, während sich die Marke auf den Eintritt in Europa vorbereitet. Die Preise in Deutschland und Norwegen stehen bereits fest:
- HiPhi X Crossover: ab 109.000 € bis 123.000 €
- HiPhi Z Limousine (Fünfsitzer-Layout): ab 105.000 €
- HiPhi Z Coupé (zwei separate Rücksitze): nur 2.000 € mehr als die Fünfsitzer-Version
- Porsche Taycan 4S (vergleichbare Leistung): rund 5.000 € teurer im Grundpreis, mit einem ähnlich ausgestatteten Modell, das etwa ein Drittel mehr kostet
- Audi e-tron GT: ähnlich bepreist wie der Taycan 4S

Der kombinierte Lenkwinkel der Hinterachslenkung beträgt bis zu 13 Grad – mehr als bei der neuen S-Klasse!

HiPhi Z Technische Daten im Überblick
- Länge / Breite / Höhe: 5.036 mm / 2.018 mm / 1.439 mm
- Radstand: 3.150 mm
- Kofferraumvolumen: 316–654 l (Rücksitze umgeklappt)
- Leergewicht: 2.539 kg
- Cw-Wert: 0,27 Cd
- Antriebsmotortyp: Synchron, Permanentmagnet
- Position des Antriebsmotors: Quer über Vorder- und Hinterachse montiert
- Maximale Leistung: 672 PS / 494 kW
- Maximales Drehmoment: 820 Nm
- Batterie: 120 kWh Lithium-Ionen
- Antrieb: Allradantrieb mit einem individuellen Motor an jeder Achse
- Vorderradaufhängung: Einzelradaufhängung, pneumatisch, Vierlenker
- Hinterradaufhängung: Einzelradaufhängung, pneumatisch, Mehrlenker
- Räder/Reifen: 255/45 R22 vorne, 285/40 R22 hinten
- Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h (elektronisch begrenzt)
- 0–100 km/h: 3,8 Sekunden
- WLTP-Reichweite: 555 km
Foto: Dmitry Pitersky
Dies ist die Übersetzung. Den Originalartikel können Sie hier lesen: KITT двадцать первого века: суперседан HiPhi Z на дорогах полигона
Veröffentlicht November 08, 2023 • 13 m zum Lesen